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Sommersemester 2005
FREIZEIT-STEG PLATZSPITZ, ZÜRICH (Oi/O)

 

 



   

EIN STEG, VERSCHIEDENE SZENEN

Ufer werden verbunden, einmal über die Sihl, einmal über die Limmat.
Demnach ist ein Steg eine Verbindung für Fussgänger, Velos und Kinderwagen.
Doch soll es mehr sein, etwas Gedecktes, Möblierbares, für Partys und
Podiumsveranstaltungen, ein Aussichtsort für Limmatschwimmen und Sommerkino.

 

ZWISCHEN PLATZSPITZ UND DRAHTSCHMIDLI

Der Steg markiert einen urbanen Uebergang. Der aufklärerische Park
des Landesmuseums stösst an die Uferszene des Jugendtreffs.
Eine Fernwirkung ist gegeben. Aussenraum-Gestaltung, Silhouette, Kunstlicht und Plakatierung sind zu thematisieren.

 

ENSEMBLE ZWISCHEN GESTALT UND EMPIRIE

Die Gestaltung gehorcht den Regeln des konstruktiven Entwurfes und jedes
leitende Material hat seine Eigenart. Und zugleich ist ein Steg auch
Architektur und Städtebau im gegebenen Kontext, und nicht bloss etwas
Solitäres und Objekthaftes. Die Entwerfer müssen die Steg-Diskussion der
Gegenwart irgendwie reflektieren.

       

rev. 27.09.2005
krayer@arch.ethz.ch